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Reizvolle Mansarde |
| Ob es nun an den gemütlichen Dachschrägen liegt, die ein höhlenartiges Gefühl der Geborgenheit geben, ob die Nähe zum Himmel oder die Distanz zu den anderen Räumen im Haus eine Rolle spielt: Manche Menschen schwören darauf, dass das oberste Stockwerk direkt unter den Dachsparren die höchste Lebensqualität bietet. |
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Mit Abstand das beste Resultat |
| Der deutsche Lager- und Logistikflächenmarkt erreicht im 1. Quartal 2011 ein außergewöhnlich gutes Ergebnis: So wurden insgesamt rund 1,43 Millionen Quadratmeter umgesetzt. Das sind 71 Prozent mehr als Vorjahresquartal, wie eine Analyse von BNP Paribas Real Estate ergibt. |
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Höhere Förderung für Umstieg |
| In diesem Jahr lohnt es sich für Hausbesitzer besonders, ihre Heiztechnik umzurüsten. Denn seit kurzem gelten erhöhte staatliche Fördersätze für den Umstieg auf klimafreundliche Wärme. |
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Positiver Trend setzt sich fort |
| Von Januar bis Dezember 2010 wurde in Deutschland der Bau von 187.700 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 5,5% oder 9.700 Wohnungen mehr als im Jahr 2009. |
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Aktionsplan Energieeffizienz |
| Mit dem vorgestellten ,,Aktionsplan Energieeffizienz" unterstreicht die Europäische Kommission die Bedeutung, die der Wohnungswirtschaft bei der Erreichung der Klimaschutzziele zukommt.
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Kurze Bauzeit, hohe Wohnqualität |
| Ältere Siedlungs- oder Reihenhäuschen fallen für heutige Wohnansprüche manchmal recht klein aus. Doch oft stehen sie auf größeren Grundstücken und bieten damit gute Möglichkeiten, durch einen Anbau neue Räume zu erschließen. |
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Der Traum vom Eigenheim |
| Wie das gemeinsame Haus aussehen soll, ist meist schon lange vor dem Baubeginn klar. Doch daran schließen sich die Fragen an, welche Summe man für den Hausbau oder -kauf benötigt und ob man sich das Traumhaus überhaupt leisten kann? Paare sollten diese Fragen offen und ehrlich miteinander bereden und dabei auch klären, wie sie die Finanzierung sichern können, wenn einer der Partner arbeitslos wird oder wegen der Kindererziehung ausfällt. |
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Tipps für den stressfreien Umzug |
| Damit der Umzug so reibungslos wie möglich über die Bühne geht, kann im Vorfeld schon einiges getan werden. Egal ob ein Umzug nur ein paar Straßen weiter oder in eine andere Stadt führt: Wenn er nicht komplett an ein professionelles Umzugsunternehmen übergeben wird, ist er immer mit einer Menge Planung, Organisation und Aufwand verbunden. So können Sie Stress am Umzugstag schon im Voraus vermeiden: |
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Auf den Besichtigungstermin gut vorbereiten |
| Mit der richtigen Vorbereitung lässt sich eine Immobilie schneller und zu einem höheren Preis verkaufen. Wer vor hat, in eine Immobilie zu investieren, möchte vor dem Kauf gut informiert werden. Immobilienverkäufer sollten sich daher gut auf den Besichtigungstermin vorbereiten, um ihr Objekt schnell und zu einem guten Preis zu verkaufen. |
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Details für echte Wohlfühl-Atmosphäre |
| Innenliegende, fensterlose Bäder ohne Tageslicht brauchen keine dunkle Schwachstelle im Haus oder in der Wohnung zu sein. Wer bei der Beleuchtung, Gestaltung und Belüftung auf einige Details achtet, kann auch ein fensterloses Bad zu einer echten Wohlfühl-Oase machen. |
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Lagerflächenumsätze in Deutschland auf Rekordniveau |
| Der deutschlandweite Gesamtumsatz auf dem Lager- und Logistikflächenmarkt bewegte sich im Jahr 2010 laut einer Studie von Jones Lang LaSalle mit rund 4,3 Millionen Quadratmetern und entsprechend einem Plus von 33 Prozent im Jahresvergleich auf Rekordniveau. |
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Grüne Funktionsweise |
| Die Schwellenländer Asiens sind laut einer Studie des Immobilienverbandes RICS bei der Implementierung nachhaltiger Immobilienlösungen führend. ,,Grüne Funktionsweise" wird in der Immobilienwirtschaft dieser Länder immer häufiger nachgefragt. |
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Im Fokus der Anleger |
| Für die Region EMEA (Europe, Middle East, Africa) wird im Jahr 2011 ein Hoteltransaktionsvolumen von 8,3 Milliarden Euro erwartet. Dies wäre ein Zuwachs von 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dabei werden Länder wie das Vereinigte Königreich und Irland den höchsten Anteil erwirtschaften, nicht zuletzt beeinflusst durch Notverkäufe. |
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Mit großer Mehrheit abgelehnt |
| Die Altschulden der ostdeutschen Wohnungsunternehmen sollen nicht gestrichen werden. Einen entsprechenden Antrag der Fraktion Die Linke lehnte der Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung mit großer Mehrheit ab. |
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Die Wohnung als verlängertes Ich |
| Mehr Singles, Individualität, Mobilität: Der gesellschaftliche Wandel beeinflusst massiv das Wohnen. Trendforscher Harry Gatterer: "Die Menschen versuchen mehr denn je, ihren eigenen Lebensstil zu finden und auch auf ihre Wohnung zu übertragen." |
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Umsätze mit deutlichem Plus |
| Die Umsätze im deutschen Bauhauptgewerbe haben sich im November 2010 spürbar erholt. Wie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie in der neuesten Ausgabe seines Aktuellen Zahlenbildes mitteilt, sind die baugewerblichen Umsätze im Bauhauptgewerbe im November 2010 im Vergleich zum Vorjahresmonat um nominal 5,9 % gestiegen. |
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Investoren in Kauflaune |
| Durch die wirtschaftliche Erholung hat sich auch das Klima für Immobilieninvestments in den drei größten europäischen Volkswirtschaften signifikant verbessert. |
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Graue Wohnungsnot |
| Leerstehende Geschäfte in der Fußgängerzone, dafür aber bereits sieben große Seniorenheime. Während viele Jüngere die 60.000-Einwohner-Stadt Menden in Nordrhein-Westfalen verlassen, bleiben häufig Ältere ohne Familienangehörige zurück. Wenn noch etwas boomt, dann ist es die Altenpflege. Eine solche Entwicklung findet sich überall in Deutschland. Die FDP macht nun in der schwarz-gelben Koalition Druck, damit mehr Menschen in den eigenen vier Wänden alt werden können. Studien belegen: Deutschland könnte eine «graue Wohnungsnot» drohen. |
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Große Infrastrukturvorhaben in der Akzeptanzkrise |
| ,,Politik und Verwaltung werden Strategien entwickeln müssen, wie sie die Akzeptanz für große Infrastrukturvorhaben in Deutschland verbessern wollen." |
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Anschluss an den gesamtwirtschaftlichen Aufschwung noch nicht geschafft |
| Das deutsche Bauhauptgewerbe hat den Anschluss an den gesamtwirtschaftlichen Aufschwung noch nicht geschafft. Diese Auffassung vertrat kürzlich in Berlin der Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie Dipl.-Ing. Herbert Bodner. |
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Energiebilanz eines Wohngebäudes verbessern |
| Die KfW Bankengruppe fördert ab dem 01. März 2011 neben umfassenden Sanierungen auch wieder einzelne hochenergieeffiziente Sanierungsmaßnahmen, die der Energiebilanz eines Wohngebäudes zugute kommen, wie Dämmung, Austausch der Fenster oder Erneuerung der Heizungsanlage. |
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Wichtige Faktoren: Sanierungsbedarf und Lage |
| Auch nach dem gerade überstandenen wirtschaftlichen Tief stehen Immobilien als wertbeständige Kapitalanlage hoch im Kurs. Wer sich unter dem Aspekt der Zukunftssicherheit für diese Anlageform entscheidet, sollte aber nicht nur auf den Preis eines Angebots achten. |
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Duldungspflichten sollen erweitert werden |
| Steigende Kosten und schwindende Rechte: Die rund 23 Millionen Mieter in Deutschland müssen sich 2011 nach Ansicht des Mieterbunds auf deutliche Verschlechterungen einstellen. |
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Zu Hause wohnen bis ins hohe Alter |
| Die meisten Menschen wünschen sich, in den eigenen vier Wänden alt zu werden. Umso erstaunlicher ist es, dass fast kein Zuhause in Deutschland den Bedürfnissen älterer oder gesundheitlich eingeschränkter Menschen entspricht. Dabei gibt es viele Möglichkeiten, Wohnungen nachträglich umzubauen. |
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Weniger Wärmeverlust durch neue Dämmmaterialien |
| Im neuen Jahr müssen Verbraucher für Energie wieder tiefer in die Tasche greifen. 2010 stiegen die Endverbraucherpreise für Strom und Öl im Durchschnitt um sieben Prozent, für Gas bis zu 29 Prozent. Die
Kostenschraube wird sich ab dem 1. Januar 2011 weiterdrehen und auch
langfristig ist der Trend zu immer höheren Energiepreisen ungebrochen. |
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Trend zu einer stärkeren Aktivität nicht unterbrochen |
| Im Jahr 2010 wechselten in Deutschland insgesamt 111 Wohnungspakete mit zusammen knapp 49.500 Einheiten den Besitzer. Das Investitionsvolumen dieser Transaktionen summiert sich auf knapp 3 Mrd. Euro. |
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Weltweit hohe Anerkennung |
| ,,Weltweit genießen deutsche Baukunst und deutsches Ingenieurswissen eine hohe Anerkennung. Das gilt in ganz besonderem Maß für die Länder der Golfregion, wo die deutsche Bauindustrie seit nunmehr vierzig Jahren ein hoch geschätzter und gern gesehener Partner ist", sagte der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie RA, Michael Knipper. |
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Flächenumsatz legt kräftig zu |
| An den neun wichtigsten deutschen Bürostandorten Berlin, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart wurden im vergangenen Jahr 3,1 Millionen Quadratmeter Bürofläche umgesetzt - gut 18 Prozent mehr als 2009. Das ergibt der Office Market Report 2011, den BNP Paribas Real Estate (BNPPRE), Mitte Februar veröffentlichen wird. |
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Musterbauordnung erleichtert Kellernutzung |
| Viele Hausbesitzer wünschen sich hochwertig nutzbare Keller. Kellerräume offiziell als Aufenthaltsräume auszuweisen, scheiterte bislang jedoch oft am Baurecht. Es verlangte für Aufenthaltsräume fast immer Fenstergrößen von 1/8 der Fußbodenfläche. Jetzt verabschiedete die Bauministerkonferenz eine neue Musterbauordnung (MBO). Sie vereinfacht wesentlich die Baugenehmigung für Hauswirtschaftsräume, Hobbyräume, Arbeitszimmer u.ä. Räume im Untergeschoss. |
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Umfrage zum Heimwerken |
| In der schönen Jahreszeit überkommt es die Deutschen gleich in Scharen: Da wird im Garten gewerkelt, die Wohnung gestrichen oder Möbel selbst gebaut - die Heimwerker sind los. |
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